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Frankfurt am Main. „Die prognostizierten Steuermehreinnahmen sollten vollständig für den Defizitabbau und nicht für neue Ausgaben eingeplant werden. Denn niemand weiß, ob sie tatsächlich in der Staatskasse ankommen werden“, sagte heute Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) als Reaktion auf die für Hessen regionalisierte Steuerschätzung.
Sendezeit: Samstag, 12. Mai 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung am Sonntag, 13. Mai 2012 - 08:00 Uhr. Familienfreundlichkeit und Vereinbarkeit von Arbeit und Beruf: Das ist für viele Beschäftigte wichtig. Viele haben Kinder und müssen eine Betreuung haben. Immer öfter geht es auch darum Angehörige zu pflegen. Das Thema ist schon lange bei den Unternehmen angekommen. Und viele bemühen sich auch im Alltag, familienfreundlich zu sein: Betriebskindergärten oder flexible Arbeitszeiten sind hier nur Beispiele.
Der von der SPD-Fraktion in den Hessischen Landtag eingebrachte Gesetzentwurf für ein „Hessisches Energie-Konjunktur Gesetz“ wird von der VhU wegen seiner systematischen Überschätzung von Staat und Kommunen zu Lasten von Bürgern und Unternehmen abgelehnt. Der Umbau der Energieversorgung von fossilen und nuklearen zu regenerativen Energieträgern kann und muss mit soviel Markt und Wettbewerb wie möglich erfolgen, ...
Wiesbaden/Frankfurt. Hessen vergibt wieder Spitzenpreise für herausragende hessische Unternehmen. Interessierte Unternehmen können sich in den Kategorien Weltmarktführer, Jobmotor und
Innovation bewerben. Der Wettbewerb stößt auf reges Interesse. Über 50 Bewerbungen sind bereits eingegangen. Die Initiatoren ermuntern alle Unternehmen mit Sitz in Hessen, sich zu beteiligen.
Frankfurt am Main. Seit sechs Jahren liegt die Zahl der Hartz-IV-Bezieher in Hessen hartnäckig über 400.000 und ist in den letzten beiden Jahren nur jeweils leicht zurückgegangen. Aktuell beziehen rund 404.000 Menschen in Hessen – 280.000 Erwerbsfähige mit ihren Familien – Hartz IV. Dies sind nur rund 4 Prozent weniger als vor einem Jahr. Zuständig sind je nach Wohnort entweder Jobcenter (Kooperation von Arbeitsagentur mit einem Landkreis oder einer Stadt) oder Kommunale Jobcenter (Landkreis oder kreisfreie Stadt) werden. Hessenweit gibt es 10 Jobcenter und 16 Kommunale Jobcenter (sog. Optionskommunen).
Sendezeit: Samstag, 5. Mai 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung
am Sonntag, 6. Mai 2012 - 08:00 Uhr. Die hessische Industrie braucht
steuerliche Entlastung bei Innovationen und eine bessere Einbeziehung
von Öffentlichkeit und Parlament für mehr Akzeptanz bei
Großinfrastrukturprojekten. Die jüngst veröffentliche Studie „Auf dem
Weg zur Smart Industry: Die hessische Industrie im Wandel“ zeigt
folgende Ergebnisse: Der industrielle Kern in Hessen schrumpft. Die
Bedeutung der hessischen Industrie wächst, weil sie immer mehr
Dienstleistung erzeugt und bindet und durch intelligent integrierte
Software schlauer wird.
Frankfurt am Main. Im April meldeten sich 39.831 Menschen in Hessen arbeitslos, gleichzeitig meldeten sich 40.438 aus der Arbeitslosigkeit ab. Im Monatsdurchschnitt waren 181.250 Menschen arbeitslos, 661 weniger als im März (minus 0,36 Prozent). Der Arbeitsmarkt in Hessen verliert mit diesem nur geringen Rückgang an Dynamik und bleibt deutlich unter dem bundesweiten Rückgang der Arbeitslosigkeit (minus 2 Prozent). Dabei sind 12.972 Schwerbehinderte in Hessen arbeitslos. „Die Zahl der in Hessen beschäftigten schwerbehinderten Menschen ist in den letzten Jahren stetig gestiegen auf zuletzt rund 105.000. Es könnten noch mehr in Arbeit kommen, wenn die Schwerbehinderten-Eigenschaft von Hartz-IV-Arbeitslosen von den Jobcentern der Landkreise richtig erkannt würde.
Frankfurt am Main. „Nomen est omen“, kommentierte Jörg Feuchthofen, Geschäftsführer für Bildungs- und Gesellschaftspolitik der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), den heute bekannt gewordenen Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen vom 24. April 2012 zur Reform der Schulverwaltung, kurz: „Schulverwaltungsorganisationsstrukturreformgesetz (SchVwOrgRg)“.| Nächste Übersichtsseite |